Joachim

Schnabel

„Den Weg der 

Veränderung gilt es für die Südweststeiermark fortzusetzen."

Mein Name ist Joachim Schnabel, ich bin Nationalratsabgeordneter, Bezirksparteiobmann der ÖVP Leibnitz sowie Bürgermeister meiner Heimatgemeinde Lang und möchte unserer Region eine Stimme im Nationalrat geben. Mein größtes Anliegen ist, dass wir für uns und unsere nachfolgenden Generationen ein lebenswertes, aufstrebendes Umfeld schaffen. Dazu habe ich mir politisch, wie auch privat Ziele gesetzt, die ich Ihnen gerne vorstellen möchte. 

Digitalte Region

Glasfaser

Die Bodenschwellen der Zukunft

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Hochleistungsinternet=Glasfaser. Nach den Masterplanungen gilt es diese umzusetzen. Alle reden von Smart Cities, wir aber Smart-Villages – Vernetzte Dörfer für die Arbeit von morgen. Um dies zu finanzieren sind entbürokratisierte Förderkriterien und klare Geschäftsmodelle notwendig.

Joachim

Schnabel

 

Mehr Eisenbahngleise:

(Wieder) 2 Gleispaare
in den Süden

Die seit 1846 bestehende Südbahn mit der S-Bahn Linie 5 ist derzeit jene mit der besten Auslastung. Die pausierte Planung für einen 2-gleisigen Ausbau der Linie gilt es wieder aufzunehmen, um die Grundlagen für den Ausbau zu schaffen. Des Weiteren soll die Stadt Maribor besser an das S-Bahnnetz angeschlossen werden.

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Die A9:

notwendige Infrastrukturader 

Die Phyrnautobahn führt im Bereich Graz -Spielfeld-Maribor durch die wirtschaftlich und siedlungspolitisch aufstrebende Region der Steiermark. Wenn man bei zwei Fahrspuren bleibt, ist der Verkehrskollaps vorprogrammiert. Der von 64 % der Bevölkerung Leibnitz geforderte dreispurige Ausbau gilt es voranzutreiben und umzusetzen. 

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Pflegefinanzierung

endlich regeln

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Derzeit gibt es ein Finanzierungsgeflecht zwischen vielen staatlichen Ebenen und den betroffenen Menschen. Eine klare, langfristige Finanzierung der Pflege ist notwendig, um den Menschen Orientierung und den Institutionen Finanzierungssicherheit zu geben. Das Konzept der Sozialversicherung sollte um die Säule „Pflege“ erweitert werden. 

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Bildung regional ermöglichen

Bildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft und muss besonders im ländlichen Raum zur Verfügung stehen um der Abwanderung entgegenzuwirken. Neben Bildungsstandorten mit Maturaabschluss ist es mittelfristig notwendig tertiäre Bildung über eine Fachhochschule anzubieten. 

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Lehre 4.0 – gegen den Fachkräftemangel

Der Lehre wird nach wie vor nicht der gleiche Stellenwert wie der einer schulischen Ausbildung beigemessen, obwohl Lehrlinge unglaubliches leisten. Es gilt die jungen Menschen zu motivieren und mit einer Neuausrichtung der polytechnischen Schulen durch mehr Breite und einer stärkeren Vernetzung mit der lokalen Wirtschaft und einer grundlegenden, fachlichen Vorbildung zu unterstützen.

Ressourcen und Nachhaltigkeit.

Klimabündnisgemeinden, e5-Gemeinden oder Naturparkgemeinden sind zusätzlich zu vielen kleineren Maßnahmen die Eckpfeiler des kommunalen Umweltschutzes. Mit dem Rohstoff nachhaltig umzugehen ist oberste Pflicht. Mit den Ressourcenparks wird hier ein neuer Weg beschritten, wo anstatt den Müll zu entsorgen,  neue Wertstoffe gewonnen werden. Eine Entwicklung, die regional, großflächig ausgebaut werden muss. 

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Mit den Menschen gemeinsam in die Zukunft

Die Einbindung der Menschen, das Einholen von Ideen aus der Bevölkerung und regelmäßiges Feedback für die VerantwortungsträgerInnen ist von enormer Wichtigkeit. Die ÖVP hat in vielen Gemeinden mit der Agenda 21 unds ähnlichen Bürgerbeteiligungsprojekten an der Entwicklung der Region viele Menschen mitgenommen. 

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Ein Mehr an Unternehmertum

Die Region ist reich an attraktiven Wohnstandorten, an denen Zuzug stattfindet, ebenso müssen wir auch ein attraktiver Wirtschaftsstandort sein. Wenn UnternehmerInnen sich hier ansiedeln gibt es Arbeitsplätze. Die Maßnahmen zur besseren finanziellen Eigenkapitalausstattung gilt es, wie in der Steuerreform angekündigt, umzusetzen, die Bürokratie im Gesetzesnormungs- und Förderwesen zurückzudrängen und schnelle Verfahren zu ermöglichen. 

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Vernetzte Öffis in alle Gemeinden 

Vor allem im ländlichen Bereich muss der öffentliche Verkehr verbessert werden. Zielsetzung ist eine starke Vernetzung aller öffentlichen und semiöffentlichen Transportmittel. Verbesserte Verbundlinien mit angepassten Fahrzeiten, Einbindung des Micro-ÖVs in ein Gesamttarifsystem, verbesserte Radmobilität sowie Inklusion von Sharingsystemen sind konkrete Maßnahmen.

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Starke Gemeinden –

starkes Land

Wie in allen Bereichen ist die Kommunalarbeit vielfältiger, fachspezifischer und bürokratischer geworden. Es braucht eine klare Aufgabenaufteilung, Vereinfachungen und eine bessere budgetäre Ausstattung. Der 2021 neu auszuhandelnde Finanzausgleich hat sich neu zu erfinden und der Nachkriegsverteilungsschlüssel muss an die Erfordernisse des 21. Jahrhundert angepasst werden. 

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Joachim

Schnabel

Regionale

Lebensmittel

Unsere Bäuerinnen und Bauern sorgen mit ihrer Arbeit täglich für unsere Lebensmittelversorgung. Die österreichischen Standards sind im internationalen Vergleich sehr hoch und garantieren Top-Produkte. Unsere Landwirte brauchen aber Raum zum Arbeiten, Anerkennung für ihr Tun und gesetzlich sichere Grundlagen für Investitionen. Mit der Installation der Regionalmarken soll zu mehr lokalem Einkauf animiert werden, um Transportwege zu verkürzen. 

ÜBER MICH

PRIVATES

Verheiratet mit Michaela Schnabel 

3 Kinder (Marlene - 2011, Carmen – 2013, Lorenz – 2014)

AUSBILDUNG

Ausbildung zum Tischler

Fachakademie für Innenausbau und Raumgestaltung mit Diplomabschluss

Ablegung der Unternehmerprüfung und der Studienberechtigungsprüfung für die Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen,...

Ablegung der Meisterprüfung Tischler mit Auszeichnung

Lehrgangsausbildung „Baurecht“

Ausbildung zum Baustellenkoordinator

 

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Geschichte leben.

Seit mehr als 100 Jahren sind wir eine Grenzregion, eine Entwicklung, die vieles verändert hat und Nährboden für den Nationalsozialismus geschaffen hat. Eine Zeit, die sich nie wieder wiederholen darf. Deswegen müssen wir unermüdlich für den Frieden in der europäischen Union kämpfen. Unsere Kinder sind frühzeitig in die Friedensarbeit einzubinden und zu überzeugen, dass jegliche Form des Radikalismus nicht zu dulden ist.

FREIZEIT UND VEREINE

Freiwillige Feuerwehr Lang 

Kameradschaftsbund Lang Obmann-Stv.

Kulturpark Hengist, Präsident 

MarkenvereinSüdsteiermark, Obmann

Sportgemeinschaft Lang

Rotes Kreuz

Joachim Schnabel. 

Der Weg bisher.

2005 Gemeinderat der ÖVP Lang
2008 Wahl zum Vizebürgermeister der Gemeinde Lang
2008 ÖVP – Ortsparteiobmann Ortsgruppe Lang
2008 Mitglied im ÖVP Bezirksvorstand Leibnitz– Sprecher Junge Wirtschaft
2009 Wirtschaftsbundmitglied
2009 Wahl zum Obmannstellvertreter des Wirtschaftsbundes Ortsgruppe Lang
2010 Wahl zum Bürgermeister der Gemeinde Lang
2013 Wahl zum Bezirksparteiobmannstellvertreter
2015 Wahl zum Vorsitzenden der Kleinregion Hengist
2016 Wahl zum Obmannstellvertreter der kommunalpolitischen Vereinigung Bez. Leibnitz
2017 Wahl zum Leibnitzer ÖVP – Bezirksparteiobmann, Mitglied des Landesvorstandes
2018 Wahl zum Obmannstellvertreter des Wirtschaftsbundes Bezirk Leibnitz
2018 Wahl zum Gemeindebundobmann des Bezirkes Leibnitz
 
 

Joachim

Schnabel

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